Move over Ms Marvel…

•17 Februar 2009 • 2 Kommentare

Ich hab’s dem Postpunk gleich mal nachgemacht und mir auch einen Helden gebastelt .

…und wehe sie nimmt die Augenklappe ab!!

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Filmrätselstöckchen #1152

•17 Februar 2009 • 50 Kommentare

So, liebe Stöckchenfreunde, nachdem ich gestern bei Julia Expertise bewiesen habe geht es heute um 18 Uhr gleich mit einem neuen Rätsel weiter.

Wie immer soll ein Film anhand von Screenshots erraten werden.

Hat eigentlich schon jemand Wolli bescheid gesagt??

So, dann wollen wir mal beginnen…

Frohen 4. Advent

•21 Dezember 2008 • 2 Kommentare

Das Leben ohne DSL und Laptop auf dem Tisch (auch wenn es sich nur um 3 Tage handelt)  haben mir gezeigt, dass es auch ohne geht, deshalb mein Tipp an diesem 4. Advent: einfach mal den Kasten ausmachen (natuerlich erst, nachdem Sie zu Ende gelesen haben).

Schreiben Sie dochmal wieder ein paar Weihnachtskarten. (Ich habe diese Wweihnachten ganze 5 geschafft), oder lesen Sie ein gutes Buch. ich empfehle Haruki Murakami fuer die Freunde des surrealen Realismus, Petros Markaris fuer die Freunde von Polizeigeschichten mit griechischem Humor, oder Jim Butcher fuer die Freunde von Geschichten mit Magier und Pornostars (angesiedelt im echten Chicago).

Viel Freude und einen schoenen 4. Advent.

Sehet, die dritte Kerze brennt…

•14 Dezember 2008 • 1 Kommentar

Im Fernsehen läuft grade „Ultraviolet“, ein meiner Meinung nach blöder Film, der überhaupt nicht in diese schöne vorweihnachtliche Zeit passt und schon garnicht zum 3. Advent. Ein Film der sehr wohl zu diesem Tag passt (was für eine grandiose Überleitung) und den ich Ihnen ans Herz legen möchte ist Frank Capras „It’s a wonderful life“ (dt.: Ist das Leben nicht schön) mit James Stewart, Donna Reed und dem in diesem Film wirklich unübertroffenen Henry Travers in der Rolle des Azubi-Engels Clarence.

title-its-a-wonderful-life1George Baily (James Stewart) liegt schon seit seiner Kindheit das Wohl seiner Mitmenschen am Herz. So schiebt  er zum Beispiel seinen Traum ein berühmter Architekt zu werden und die Kleinstadt Bedford Falls zu verlassen mehrmals auf, um seinem Bruder Harry seine Chancen nicht zu verderben und um für seine Mitbürger da zu sein. Er gründet „Baily Park“ ein Häuserbauprojekt, das es auch nicht wohlhabenden Familien wie zum Beispiel der Familie Martini erlaubt ein Haus ihr Eigen zu nennen. George widersetzt sich erfolgreich den Erpressungs und Manipulationsversuchen seines Rivalen Henry F. Potter, dem es nur ums Geld geht und nicht um das

Glück seiner Investoren. Er versucht widerholt George und seine kleine Bausparbank aufzukaufen, oder ihn dazu zu bringen für die Potter Bank zu arbeiten. George Baily lässt Potter jedoch klar und deutlich wissen was er von seinen Methoden hält und schlägt alle Angebote aus.

Es könnte alles so schön sein, die Katastrophe lässt jedoch nicht lange auf sich warten.its-a-wonderful-life Ich möchte nicht zuviel verraten und werde daher nur sagen, dass diese Katastrophe grade Heilig Abend über die Bailies herreinbricht. Sie treibt Georges Bank in den Ruin und ihn selber an den Rand der Verzweiflung. In der schlimmsten Nacht seines Lebens wünscht sich George er wäre nie geboren und sein Schutzengel Clarence erfüllt ihm diesen Wunsch.

Der Film ist voll von einfach tollen lustigen und dramatischen Szenen, wie zum Beispiel die Szene in der George Mary vom Tanz nach Hause bringt, ihre „Flitterwochen“ (George am Telefon in der Bank „Mrs Baily??“), das erste Treffen zwischen George und Clarence….

Unbeding ansehen und immer daran denken: every time a bell rings, an angel gets his wings.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei…

•7 Dezember 2008 • 1 Kommentar

Da wir (oder zumindest einige von uns) auch (oder grade) wärend der Weihnachtszeit gerne kochen möchte ich Ihnen heute gerne 2 Seiten aus dem schier unerschöpflichen Fundus des Internets präsentieren, die mir über die (wage ich es zu sagen) Jahre viel Freude bereitet habe.

Die erste ist Super_supper auf Live Journal. Hier findet man, oft dekoriert druch viele edukative Fotos einfache oder kompliziertere Rezepte der Mitglieder dieser Gemeinschaft. Das gute daran ist, dass es sich hier nicht nur um simple Auflistungen von Rezepten handelt, sondern man auch gleich einen Erfahrungsbericht mitgeliefert bekommt und von den Fehlern oder Erfolgen der Autoren lernen kann.

Einfach mal stöbern, lesen und nachkochen :-).

Die zweite Seite empfiehlt sich vielleicht nicht unbedingt zum Nachkochen (es sei denn, Sie wollten unbedingt mal am eigenen Leib erfahren warum so viele Amerikaner an Arterienverfettung leiden), aber sie ist meiner Meinung nach sehr amüsant geschrieben. The Pioneerwoman ist, (wenn man der Dame glauben darf) eine ehemalige New Yorker business woman, die aus Liebe zu ihrem Mlaboro Man Sushi und Martinis hinter sich gelassen hat um für ihn und die übrigen Farmarbeiter halbe Kühe und Kartoffeln zu kochen (immer in einem halben Lieter zerlassener Butter).

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und werde mich jetzt wieder meinen selbstgebackenen Walnußplätzchen widmen.

Wir sagen euch an, den ersten Advent…

•30 November 2008 • 2 Kommentare

Die Kerze brennt, das Haus ist geschmückt und est ist endlich fast Weihnachten 😀

Zur Feier des Tages habe ich Lackadaisy für Sie!

St. Louis in den 1920ern: Prohibition, Speakeasies, Bootlegger, Jazz, Charlston, Tommyguns und…Katzen.

Katzen?!

In diesem originellen Web-Comic von Tracy Butler ist St. Louis (und die ganze Welt soweit wir wissen) bevölkert von Katzen.

Lackadaisy Portraits

Katzen wie zum Beispiel Mitzy May. Hat sie wirklich ihren Mann Atlas umbringen lassen um sich sein lukratives Geschäft unter den Nagel zu reissen?

Oder der einäugige Viktor. Wie hat er sein Auge verloren? Und ist er Mitzy wirklich treu ergeben?

Was ist mit Rocky, dem jungen möchte-gern Al Capone?

All diese Fragen werden nach und nach beantwortet, wärend der Leser diese drei und weitere Bewohner der Stadt am Mississippi kennenlernt.

Das Comic wartet mit detailverliebten und absolut faszinierenden Bildern auf, die die Geschichte oft in den Schatten stellen. Der trockene und selbst-ironische Humor rettet über die etwas schwächeren Stellen in der Geschichte hinweg und außerdem bleibt ja immernoch die absolut sehenswerte Kunst.

Machen Sie sich also einen Tee (mit Schuß), köpfen Sie ein Bier oder schenken Sie sich ein gepflegtes Glas Whiskey ein und seien Sie herzlich willkommen im Little Daisy.

Lackadaisy Wintertime

11. im 11. 2008

•11 November 2008 • Schreibe einen Kommentar

Wie?! Bei Ihnen liefen heute keine verkleideten auf der Straße rum? Das Stadtzentrum war nicht gesperrt und Sie mußten sich nicht in der Bahn mit Betrunkenen unterhalten? Na dann fragen Sie mich mal…

Hier könnte jetzt ein Bericht über den Beginn der Karnevalssaison 2008 stehen, aber da ich diesen denkwürdigen Tag brav am Schreibtisch verbracht habe (man muß schließlich Geld für lekker Kölsch verdienen), werde ich Ihnen stattdessen ein paar Tön an die Hand geben, damit Sie für die neue Session gewappnet sind. Das diesjährige Motto ist übrigens „Himmlisch jeck“.

Wer mich fragt (oder auch nicht) bekommt ja gerne mit einem leichten Unterton der Irritation erzählt, dass alle kölner Karnevalslieder von Köln handeln. Das stimmt natürlich nicht.

10 Punkte an den Leser, der die meisten, doch sehr subtilen Wortspiele in Bezug auf Indien erkennt

oder wußten Sie, dass man sich in Afrika gerne in Leoparden- und Zebrafelle hüllt?

aber genug vom Ausland, denn eigentlich ist ja Köln das gelobte Land

Wie war das mit dem Eigenlob? (aber ich werde wieder bösartig)

Da solche Musik einmal im Jahr ja erlaubt ist, hier einer meiner persönlichen Favoriten (ist übrigens ernst gemeint)

aber hätten Sie’s gewußt?

Na dann..fleißig üben